Donnerstag, 25. Mai 2017

Suche nach dem verlorenen Paradies - Kritik: Alien: Covenant (2017)



“Covenant” ist wieder einmal zu einem typischen Spätwerk von Ridley Scott geworden ist. Das heißt, es ist ein Film, der seinen Reiz vor allem aus den Widersprüchen, den Schlampereien und Plumpheiten generiert. Es ist ein redundant-dünnhäutiges Werk, das zwar straff sein Programm durchzieht, aber in dem das eigentliche Alien zu einem Alibi in der Geschichte verkommt. Scott spinnt seinen Schöpfermythos aus “Promtheus” weiter und macht sichtliche Umschweife, um den Weg, den “Prometheus” vorgab zu korrigieren. In “Covenant” steckt eine andere Ideologie, eine andere Ausrichtung, wohin das Ganze gehen soll. Der Film steckt aber auch wieder, wie “Prometheus”, voller biblischer Verweise und Versatzstücke, die Scott sogar noch größer denkt als in seinem Vorgänger. Dafür hält allein dieser seltsam-sterile Prolog her, in dem Guy Pearce als Weyland (anzusiedeln noch vor den Ereignissen aus “Prometheus”) seiner Schöpfung seinen Namen wählen lässt beim Anblick von Michelangelos “David” und ihn auch noch Wagners “Einzug der Götter in Walhall” am Klavier spielen lässt. Für einen Blockbuster dieser Größenordnung wie es “Covenant” ist, ist das ein befremdlicher Einstieg in das Werk, wirkt er doch so mehr wie eine kühle Versuchsanordnung vom Gott-und-Schöpfungsmotiv. Aber das macht diesen überladenen Film auch so spannend, der als konventioneller “Alien-Film” nicht so wirklich funktionieren will. 


In diesem Sinne ist “Convenant” dann auch ab seinem zweiten Drittel mehr ein Action- denn Horrorfilm. Vorher ist der Film überraschend bedächtig, Ridley Scott schwelgt in seinen ästhetisch-gewaltigen Bildern, zelebriert genüsslich ihre Imposanz. Diese Bilder, die wir aber dort in dieser ersten Hälfte zu Gesicht bekommen, sind aber auch nur Wiederholungen und Zitate, nicht nur aus dem Alien-Universum, sondern aus dem gesamten Topoi des Genres. Trotzdem strahlen auch diese Bilder etwas eindrückliches aus, wenngleich man sie auch anders lesen muss als zum Beispiel die von “Alien”. Diese opulenten Bilder suchen die Größe, das Erhabene, was thematisch schließlich auch näher liegen mag. Im Vergleich zu “Prometheus” wirkt dieser neuste Scott aber deutlich kälter, die Farben sind entsättigter, die Bilder finsterer, mehr von einer mystischen Dunkelheit eingehüllt. Ansonsten lässt sich der Film sehr klar in drei Teile einteilen: Der Erste führt die neue Crew und ihre Figuren ein, ihre Siedler-Mission, die natürlich auch im Sinne einer Variation im Alien-Universum nicht uninteressant ist. In diesem Film geht es um Menschen, die nach einer neuen Heimat in den Fernen des Universums suchen, nach einem neuen Planeten, wo man sich eine neue Zivilisation aufbauen möchte (oder auch nur ein eigenes Haus). Es ist die Suche nach dem Paradies (ein Gedanke, den der Film aber auch nur in wenigen Sätzen abhandelt und ansonsten die empirische Kamera das Thema für sich sprechen lässt), die schließlich in einer Art Hölle landet. 


Im zweiten Teil geht es Scott dann darum, die Mythologie des Franchises weiterauszubauen. Somit wirkt dieser sehr theoretisch verhandelnde Part auch am eigenständigsten, am faszinierendsten, damit am befremdlichsten, aber auch gleichzeitig am weitesten entfernt vom eigentlichen “Alien”. Dafür rückt er Fassbenders Andriod(en) in sein Zentrum, erzählt in einer merkwürdig-faszinierenden Tonalität, die mit literarischen Vorlagen befeuert wird, von Erschaffer, Erschaffung und Hybriden, die den Fortschritt bringen sollen. Der dritte und letzte Teil des Films dagegen wirkt nur wie ein Fan-Service, wie ein immerhin sehr physisch inszenierter Pflichtakt. Der ist nämlich eine herumwildernde Momente-Variation aus den vorhergehenden Alien-Werken, die wohl vornehmlich den Fans des Films das geben soll, was sie erwarten. Dort reagiert dann das Spektakel, das aber ein bisschen drangesetzt wirkt. Es wird alles kurz und knapp (man könnte es auch hektisch nennen) erzählt. Dazu ist der Film aber an sich schon krude genug, weil man zwar vieles aus ihm bergen kann, aber diese verschiedenen Ansätze zumeist nur Ideen bleiben in einem großen Kosmos. Interessante Momente gibt es in diesem “Alien” aber auf jeden Fall: Momente, die irritieren oder die uns widersprüchlich erscheinen. Ein Höhepunkt davon zeigt – wie ein Traum oder mehr eine Vision, die nicht näher erklärt wird, was diesen Moment im Vergleich zum Restlichen so hervorhebt - David wie einen Gott, der über das Schicksal dieser menschenähnlichen Wesen, den Ingenieuren, richtet, mit dem Alien-Raumschiff über dem fremden Planeten der Wesen, die an alte kahlrasierte, bloß dezent blaue Griechen erinnern, schwebend, im Bewusstsein diese fremde Rasse auszurotten und eine Plage auf ihre Erde zu schicken; ein Moment, der so erscheint, als hätte ihn Ridley Scott direkt aus seinem “Exodus” exportiert. Eine nähere Erklärung, dieser so seltsam losgekoppeltesn Sequenz, findet man übrigens in den vorab im Internet veröffentlichen “Prologen”. 


Ein Prolog stellt die Crew der “Covenant” in einem kurzen Clip vor, der Andere schließt zumindest im Ansatz die Lücke zwischen “Prometheus” und “Covenant”, widmet sich als Fragment kurz David und Elisabeth Shaw, um dann dort zu enden, wo dieser oben beschriebene Augenblick seinen Anfang tut. Innerhalb des Films selbst bleibt dieser Moment aber eine Irritation und das obwohl der Film oft genug einen Erklärmodus ansetzt, oft genug das korrigiert, was man nach dem Ende von Prometheus erwartet hätte. 


Zumindest die Figuren, wenngleich sie nicht weniger hohl sind als im Vorgänger, sind erträglicher geworden (wenn im Gegenzug dazu hysterischer). Die meisten Figuren, die im Verlauf der Geschichte hervortreten (Katherine Waterson, Billy Crudup & Danny McBride), werden durch ihren Verlust definiert. Der Film scheint seine Figuren zu motivieren, in dem er ihnen etwas nimmt. Zumindest gilt das für diejenigen, an denen Scott noch Interesse hat, was nicht für wirklich viele Figuren gilt. Die Gruppendynamik interessiert ihn kaum noch. Nur einzelne Figuren werden hervorgehoben, das Relevante betont, der Rest verschwindet. Am Ende bleibt “Covenant” ein bizarrer, gewiss oft düster-grobschlächtiger Blockbuster, den man aber vielleicht nicht zu engstirnig bewerten sollte, denn in ihm schlummert etwas faszinierend-eigenartiges begraben, wenn man nur danach forscht. Da ist nämlich letztlich etwas, das einen an diesem Film nicht mehr loslassen will. Wie gesagt: Ein typisches Spätwerk von Ridley Scott. 


6.0 / 10 

Sonntag, 21. Mai 2017

Fern-Sehen / TV-Tipps: 22.05.17. - 28.05.17.



Alle Angaben sind ohne Gewähr:

22.05.

Leviathan - 20:15, Arte
(R: Andrei Swjaginzew / RUS 2014)


The Reach - 22:15, ZDF
(R: Jean-Baptiste Leonetti / USA 2014)


Tip Top - 22:30, Arte
(R: Serge Bozen / F, LUX, B 2013)


Wir waren Könige - 23:50, ZDF
(R: Philipp Leinemann / D 2014)


Siddharth - 0:00, WDR
(R: Andrew Lockington / IND, KAN 2013)


Body and Soul - 0:15, Arte
(R: Oscar Micheaux / USA 1925)



23.05.

Trauzeuge gesucht - 20:15, SuperRTL
(R: John Hamburg / USA 2009)


Portugal, mon amour - 22:15, ServusTV
(R: Ruben Alves / F 2013)



24.05. 

Still Alice - 20:15, ARD
(R: Richard Glatzer / USA, F 2014)

Flatliners - 20:15, Tele 5
(R: Joel Schumacher / USA 1990)


Amour Fou - 20:15, Arte
(R: Jessica Hausner / Ö, D, LUX 2014)


Timbuktu (OmU) - 21:45 Arte
(R: Abderrahmane Sissako / F, MRE 2014)


Bouboule - 22:25, 3sat
(R: Bruno Deville / CH, B 2014)


Schande - 23:30, BR
(R: Steve Jacobs / AUS, SAFR 2008)


25.05. 

Die nackte Kanone - 10:05, Kabeleins
(R: David Zucker / USA 1988)

Prinz Eisenherz (OmU) - 13:45, Arte
(R: Henry Hathaway / USA 1954)

Der dritte Mann - 20:15, 3sat
(R: Carol Reed / GB, USA 1949)


Aus der Mitte entspringt ein Fluss - 20:15, ServusTV
(R: Robert Redford / USA 1992)


Harry Potter und die Kammer des Schreckens - 20:15, Sat 1
(R: Chris Columbus / USA, GB, D 2002)


Der Pate - 22:35, ServusTV
(R: Francis Ford Coppola / USA 1972)

Seite an Seite - 22:45, BR
(R: Chris Columbus / USA 1998) 
 

Das Parfum - 23:25, Sat 1
(R: Tom Tykwer / D, F, SP, USA 2006)


The Purge - Anarchy - 0:10, RTL
(R: James Deonaco / USA, F 2014)



26.05.

Inside Man - 20:15, RTL II
(R: Spike Lee / USA 2006)

Der Pate 2 - 22:15, ServusTV
(R: Francis Ford Coppola / USA 1974)  

Gingerbread Man - 22:35, 3sat
(R: Robert Altman / USA 1998)


Kill Bill Vol. 2 - 22:50, RTL II
(R: Quentin Tarantino / USA 2004)


Jenseits von Afrika - 1:15, ZDF
(R: Sydney Pollack / USA 1985)

Natural Born Killers - 1:30, RTL II
(R: Oliver Stone / USA 1994) 
 

Tigerland - 2:35, Prosieben
(R: Joel Schumacher / USA, D 2000)


Rio Grande - 2:55, ARD
(R: John Ford / USA 1950)



27.05.

Harry Potter und der Gefangene von Askaban - 20:15, Sat1
(R: Alfonso Cuarón / GB, USA 2004)

An deiner Schulter - 20:15, ServusTV
(R: Mike Binder / USA, D, GB 2005) 

Der Pate III - 22:30, ServusTV
(R: Francis Ford Coppola / USA 1990) 

James Bond 007: Im Geheimdienst ihrer Majestät - 23:00, ZDF
(R: Peter R. Hunt / GB 1969) 

Gold - 23:30, BR
(R: Thomas Arslan / D, KAN 2013) 

Bad Lieutenant - 23:55, ARD
(R: Werner Herzog / USA 2009)

Hesher - Der Rebell - 1:50, ARD
(R: Spencer Susser / USA 2010)



28.05. 

Mortdecai - 20:15, Prosieben
(R: David Koepp / USA 2015)

Die Firma - 20:15, RTL II
(R: Sydney Pollack / USA 1993)


Quartett Bestial - 20:15, Arte
(R: Jacques Rouffio / F, D, SP 1975)


Der Hamster - 21:45, 3sat
(R: Tom Gerber / CH 2015)


John Wick - 22:20, Prosieben
(R: Chad Stahelski / USA 2014)

Harley Davidson & the Marlboro Man - 22:50, Tele 5
(R: Simon Wincer / USA 1991) 
 

Interview mit einem Vampir - 23:25, RTL II
(R: Neil Jordan / USA 1994)


Von glücklichen Schafen - 0:20, ARD
(R: Kadir Sözen / D 2014)



Autor: Hoffman 


Freitag, 19. Mai 2017

Zusammenfinden in der exotischen Ferne - Kritik: Exit Marrakech (2013)


Caroline Links »Exit Marrakech« besteht im Kern aus zwei wesentlichen Themen, die gewiss zu Links eigenen erzählerischen Repertoire zählen. So ist auch dieses Werk ein Film über die Familie beziehungsweise das Zusammenfinden der Familie. Es geht ihr hierbei hauptsächlich um eine Vater-Sohn-Beziehung. Sohn Ben (Samuel Schneider) ist ein begabter, aber auch gelangweilter Junge, der statt sich weiter Wissen am seinem Internat anzueignen lieber Blödsinn treibt oder schlichtweg die Natur genießt. Diese Figur ist die eines typischen jungen Suchenden. Der Ruf des Abenteuers, das ihm von Schuldirektor Bierbichler, dem Herold dieser Erzählung, ereilt, sind die Sommerferien, die er bei seinem Vater in Marrakesch verbringen wird. Bierbichler setzt ihm in seiner Funktion auf die Brust, dass er etwas erleben solle, damit er im Oktober ihm etwas zu erzählen hätte. Damit wird schon zu Beginn deutlich, dass es sich bei Links Film um einen narrativ sehr klassisch erzählten Film handelt, der Reise eines jungen Helden, dem Link aber auch eine körperliche Schwäche mit auf den Weg gibt. Denn der Junge ist Diabetiker, was natürlich für die Dramaturgie im späteren Verlauf der Geschichte noch zum Tragen kommen wird.


Die Eltern dieses (reichen) Jungen leben getrennt, kommunizieren aber noch miteinander im Sinne des Jungen. Mit seiner sorgenvoll-fürsorglichen Mutter führt er in stetigen Abständen Handygespräche, während Vater und Sohn distanziert voneinander sind.Vater Heinrich (Ulrich Tukur) weiß nichts von seinem Sohn. Er ist ein beschäftigter Theaterregisseur, der hinter den Mauern seines Hotels bleiben will, während sein Sohn dagegen nach kurzer Zeit in Marrakesch zum Ausreißer wird. Hier kommen wir dann zum zweiten Thema des Films, das exotische Abenteuer, das Link zum Vergleich auch schon in »Nirgendwo in Afrika« gesucht hat. Der Film hat einen interessierten Blick auf die fremde Welt Marokkos, nimmt diese aber nur in Einzelheiten auf. Link betrachtet das Ganze klar aus westlicher Perspektive in hell ausgeleuchteten und gefällig präsentierten Bildern. Es ist damit eine Außenperspektive, die sie in Anbetracht von Marokko und seiner Kultur annimmt. Das heißt, es ist Beiwerk, wirklich nur »schön« zu betrachtende Kulisse, die größtenteils eine eher arglos-positive gefärbte Konnotation erfährt, weil es für die Reise für den Jungen mehr blindes Staunen und Begeisterung bereithält, ohne wirklich Probleme aufzuzeigen. Der Film ist damit an der Oberfläche behaftet, ist mehr zu lesen als eskapistisches Abenteuer, was den Jungen auch zu einer (abgestanden) dösig-naiven Romanze mit einer jungen, aber aufgeschlossenen Prostituierten führt, mit der er Zeit verbringen will. Aber auch dort ist der Familienkonflikt präsent, wenn Vater und Bruder des Mädchens über sie bestimmen und sie des Hauses verweisen, weil sie mit dem jungen Ausländer in ihrem Haus geschlafen hat.


Als wirkliches Abenteuer fühlt sich Caroline Links Film in seinen einzelnen Stationen aber auch nicht an, mag er dafür doch zu passiv erscheinen, mehr aus ziellosem Herumlaufen oder Herumfahren bestehen (oder zumindest wirkt es so). Das große Abenteuer, das man vielleicht erwarten würde, bleibt aus. Dafür ist Links Werk mehr ein ruhiger und zurückhaltend inszenierter Film, der das Ganze aber behutsam, regelrecht gemütlich anpackt, was besonders dann zum Tragen kommt, wenn Link die Entfremdung und Unterschiedlichkeit ihrer Protagonisten prägnant auf ihrer Reise betont und beobachtet, für das sie dann alles andere wieder außer Acht lässt. Das heißt, wenn Vater und Sohn dann im letzten Drittel aufeinanderprallen oder besser gesagt aufeinander sitzen und dann ein langsames Zusammenfinden stattfindet und es endlich ein Interesse am gegenüber gibt, ein gewisses Verständnis für ihn. Und somit handelt es sich bei »Exit Marrakech« natürlich auch um einen harmonischen Film, der Harmonie in der Familie schaffen will. Um es auf den Punkt zu bringen, kann man daher sagen, dass es ein seichter, aber irgendwo damit teilweise angenehm zu konsumierender Film ist. Mehr aber bei weitem auch nicht.


5.5 / 10

Autor: Hoffman 

Dienstag, 16. Mai 2017

Fern-Sehen / TV-Tipps: 15.05.17 - 21.05.17



Alle Angaben sind ohne Gewähr:

15.05. 


Like Father, like Son - 20:15, Arte
(R: Hirokazu Koreeda / J 2013)

Phantom-Kommando - 22:05, Kabeleins
(R: Mark L. Lester / USA 1985)

Weißer Gott - 22:10, Arte
(R: Kornél Mundruczó / UNG, D, S 2014)


Devil´s Knot - 22:15, ZDF
(R: Atom Egoyan / USA 2013)

Der Besuch - 23:05, MDR
(R: Bernhard Wicki / USA, D, F 1964) 

Eden - Lost in Music - 0:00, WDR
(R: Mia-Hansen Løve / F 2014)

Im nächsten Leben - 0:15, ZDF
(R: Marco Mittelstaedt / D 2009)

Within Our Gates - 0:20, Arte
(R: Oscar Micheaux / USA 1920)


16.05. 

Die Jury - 20:15, Tele 5
(R: Joel Schumacher / USA 1996)

Wish I Was Here - 22:30, SuperRTL
(R: Zach Braff / USA 2014)

Goster - 23:00, ARD
(R: Didi Danquart / D 2016)

Supremacy - 23:20, Tele 5
(R: Deon Taylor / USA 2014) 

Das Gesetz der Begierde - 0:25, WDR
(R: Pedro Almodóvar / SP 1987)

 17.05. 

Alles über meine Mutter - 20:15, Arte
(R: Pedro Almodóvar / SP, F 1999)

Um jeden Preis - 20:15, Tele 5
(R: Ramin Bahrani / USA 2012)

Alien - 22:45, Kabeleins
(R: Ridley Scott / USA 1979)

The Guard - 23:30, BR
(R: John Michael McDonagh / IRL 2011)

Masaan - 22:45, Arte
(R: Neeraj Ghaywan / IND, F 2015)

18.05. 

Nowhere Boy - 22:25, 3sat
(R: Say Taylor-Wood / GB, USA, KAN 2009)

Die Wand - 23:00, RBB
(R: Julian Pösler / Ö, D 2012)

Prometheus - 23:25, Kabeleins
(R: Ridley Scott / USA, GB 2012)

Jack in Love - 23:30, NDR
(R: Philip Seymour Hoffman / USA 2010) 

Welcome to Karastan - 23:40, Arte
(R: Ben Hopkins / GB, F, D, GEOR 2014)

Der Philosoph - 0:40, RBB
(R: Rudolf Thome / D 1989) 

Aliens - Die Rückkehr - 1:50, Kabeleins
(R: James Cameron / USA, GB 1986)

 19.05. 

X-Men: Erste Entscheidung - 20:15, Prosieben
(R: Matthew Vaughn / USA 2011)

Shutter Island - 20:15, RTL II
(R: Martin Scorsese / USA 2010)

Taxi - 20:15, Arte
(R: Kerstin Ahlrichs / D 2015)

Felon - 1:10, Prosieben
(R: Ric Roman Waugh / USA 2008)

Nikita - 4:05, RTL II
(R: Luc Besson / F, I 1990)

20.05. 

Harry Potter und der Stein der Weisen - 20:15, Sat 1
(R: Chris Columbus / USA, GB 2001)

Der Schaum der Tage - 20:15, ServusTV
(R: Michel Gondry / F, B 2013) 

Casino - 22:00, ServusTV
(R: Martin Scorsese / USA, F 1995) 

Legende der Leidenschaft - 1:30, ARD
(R: Edward Zwick / USA 1994)

Rogue - 1:35, Sat 1
(R: Greg McLean / AUS, USA, GB 2007)

Tarantula - 3:15, 3sat
(R: Jack Arnold / USA 1955)   

21.05.  

Kill the Boss 2 - 20:15, Prosieben
(R: Sean Anders / USA 2014)

Die Blechtrommel - Director´s Cut - 20:15, Arte
(R: Volker Schlöndorff / D, PL, F, JUG 1979) 

Narrow Margin - 22:20, Tele 5
(R: Peter Hyams / USA 1990)

In the Blood - 22:25, Prosieben
(R: John Stockwell / GB, PUR 2014)

Nice Places to Die - 22:50, Arte
(R: Bernd Schaarmann / D 2014) 

Jack - 23:35, ARD
(R: Edward Berger / D 2014)

Brothers Bloom - 1:10, ARD
(R: Rian Johnson / USA 2008)


Autor: Hoffman  

Freitag, 12. Mai 2017

Zusammenfinden und Aufteilen einer Gesellschaft - Klassiker der Extraklasse: Wagon Master (1950)



Bekannt als einer von Fords lyrischsten Filmen; als ein Film, bei dem er seine Vision vollumfänglich umsetzen konnte. „Fords cinema, like all great cinema, is a cinema of reaction“, sagt Ford-Spezialist Tag Gallagher. Und tatsächlich, was mir in seinen Filmen immer wieder auffällt, sind Menschen in Halbnahaufnahme, deren Blick irgendeinen Punkt im Off, gleich hinter/neben der Kamera fixieren. Dabei ist der Bildhintergrund meist expressiv komponiert; diagonale oder gerade Linien in warmer Beleuchtung, so dass dieser Blick ausreicht, um Gänsehaut hervorzurufen (und wie Sternberg sagte: alles was im Bildhintergrund einer Person zu sehen ist, muss etwas zu ihr hinzufügen, ohne die Aufmerksamkeit auf sich selbst zu ziehen). Meist wird dieser reaction shot bei Ford vor der Ursache gezeigt: Wir sehen zunächst die Wirkung einer Sache auf Menschen, dann erst, durch Montage, deren Grund.
 
Ein Beispiel, das mir besonders einfährt: gegen Ende von Stagecoach; die Prostituierte Dallas, verliebt in Ringo, wartet verängstigt auf den Ausgang eines Duells von Ringo und Gangstern. Hinter ihr, das Rotlichtmilieu der Stadt, in Murnau-Sternberg-Manier extrem expressiv ausgeleuchtet. Schüsse sind gefallen, sie schaut ins Off um zu erkennen, ob Ringo überlebt hat und zu ihr zurückkehrt. Die Kamera fährt langsam auf sie zu, Schritte sind zu hören. Die Spannung im Bild, emotionale Spannung, ist nicht zu überbieten. Dann tritt Ringo aus dem Off ins Bild, Erlösung. (Hier wird also der Schnitt auf die Ursache nicht durchgeführt, da er nicht nötig ist).
In Wagon Master nun fällt die Ursache einer Reaktion oft ganz weg. Es gibt so viele Aufnahmen von Gesichtern wie sonst in kaum einem Film. Die Kamera dokumentiert nur. Es bildet sich eine Gemeinschaft, community (das Fordsche Lieblingsthema, zurecht: denn was ist das Leben anderes als ein ewiges flüchtiges, unsicheres, flexibles Sich-Bilden und Sich-Auflösen von unterschiedlich grossen Gesellschaften?); Wege führen unterschiedlichste Menschen mit unterschiedlichsten Motivationen zusammen. Man halte sich einmal vor Augen: Viehtreiber, Mormonen, Banditen, Indianer, eine Schauspieltruppe, Polizisten: sie alle führt das Schicksal zusammen, sie alle schliessen sich jeweils vorübergehend an; sechs eigenständige Mini-Gemeinschaften, die sich zu einer einzigen, grundsätzlich friedlichen (!) Gross-Gemeinschaft zusammenfinden. Diese Gross-Gemeinschaft befindet sich auf Reise ins „gelobte Land“ (für die Mormonen), doch gilt: der Weg ist das Ziel, und die Reise, die Bewegung ist als Metapher für den ewigen Fluss des Lebens zu sehen (wie bei Renoirs „The River“). Mal von allem abgesehen ist das ein wunderbares Plädoyer für Toleranz.
Von all diesen Menschen gibt uns Ford nun Close-ups ihrer Gesichter, die deshalb so poetisch-lyrisch anmuten, weil Ford oft ein Gesicht an das nächste montiert, und weil diese reaction shots keine unmittelbare Verbindung zur (sowieso kaum vorhandenen) Handlung aufweisen. Sie könnten für sich stehen, als Portraitfotografien, oder an irgendeinem anderen Punkt in den Film geschnitten werden.
Dieser Einsatz von Close-ups auf Gesichter ist manchmal besonders originell, gar experimentell. Beispiel: als die Banditen (Familie Clegg) auf den Reisezug treffen, sehen wir sowohl Close-ups auf die bisherigen Mitglieder der Reisegemeinschaft, wie auf die Mitglieder der Familie Clegg. Als letztes dieser Close-up-Serie sehen wir den Familienvater, Shiloh Clegg. Doch wie sich im Nachhinein herausstellt, ist nun zwischen dem vorletztem Close-up auf dieses letzte Close-up Zeit vergangen. Eine Ellipse; was völlig weggelassen wurde, ist, wie die Banditen von den übrigen Menschen aufgenommen worden sind. Beim letzten Close-up sind sie nämlich bereits in die Gemeinschaft integriert. Das, was bei anderen Filmen Stoff für Handlung gegeben hätte, ein Konflikt, interessiert Ford nicht.

Ein ähnliches Unterhöhlen der Erwartungen findet sich in einer anderen Szene gegen Ende von Stagecoach. Hier wird aber nicht Zeit übersprungen, sondern Raum, und wieder ereignet sich dies bei der Konfrontation von Banditen mit Anderen, in diesem Falle John Wayne als Ringo. Kurz bevor es zum shoot-out kommt streifen Banditen und Held in der Stadt (die in „Film-noir-Beleuchtung getaucht ist) umher, um sich gegenseitig aufzulauern, ein bisschen wie am Ende von „Heat“. Die drei Banditen bleiben im Bildvordergrund stehen, fixieren einen Punkt in der Ferne. Nun: Schnitt: wir sehen eine leere Strasse, auf die im Bildhintergrund plötzlich ein Schatten geworfen wird, jemand geht dort umher. Wir glauben, dass es sich gewissermassen um die Antwort der vorhergehenden Einstellung handelt: Das ist es, was die drei Banditen sehen, es muss John Wayne sein. Doch einige Augenblicke später: Überraschung – es ist nicht Wayne, sondern einer der Banditen, von einer anderen Perspektive. Wayne kommt erst danach im extremen Bildvordergrund zum Vorschein (übrigens ein tolles Bild mit so irrem deep-focus wie bei Citizen Kane).
Dieses Untergraben von Erwartungen, sei es in der Zeit (Wagon Master) oder im Raum (Stagecoach) findet man übrigens in ähnlicher Form dann in „Chronik der Anna Magdalena Bach“; kein Wunder, dass Straub-Huillet so grosse Ford-Fans waren.
 
Der charakteristische dokumentarische und gleichzeitig lyrisch-poetische Charakter des Films, durch die vielen Close-ups auf Gesichter hervorgerufen, wird unterstützt durch weitere nur beschreibende Einstellungen ohne direkte dramaturgische Funktion, die oft repetiert werden, z.Bsp. von Pferden und Kutschen, die eine Böschung hinaufkraspeln. Ausserdem sind die Szenenübergänge oft überraschend; genau wie bei der ersten Konfrontation der Cleggs mit dem „Rest“ werden Szenen manchmal angefangen aber mitten im Höhepunkt abgebrochen, es folgt eine Überblendung auf eine Landschaftsaufnahme. So stehen wichtige Szenen wie ein Fragezeichen im Raum.
Ein Wort noch zur Musik: „Wagon Master“ wird als der Film betrachtet, mit dem Ford einem Musical am Nächstem kam. Besonders erwähnenswert scheint mir, dass selbst Szenen grosser potentieller Bedrohung (dem ersten Auftritt der Banditen oder der „Meuterei“ derselben“) nicht in klischeehafte „Bedrohungs-Musik“ getaucht ist, auch nicht in düstere Fanfaren, wie beim Erscheinen von Indianern in anderen Filmen, sondern die Musikuntermalung sich weich, melancholisch, süsslich, lyrisch gibt und so einen Kontrapunkt zum Geschehen setzt; bei Ford äusserst selten. Als relativiere sie die Bedrohung angesichts der überwältigenden Kraft dieser Menschen, zu einer Gemeinschaft zu verschmelzen. Denn „Wagon Master“ ist ein optimistischer Film.

++

Autor: Cameron 

Sonntag, 7. Mai 2017

Fern-Sehen / TV-Tipps: 08.05.17. - 14.05.17.



Alle Angaben sind ohne Gewähr:


08.05.


Geliebtes Leben - 20:15, Arte
(R: Oliver Schmitz / SAFR, D 2010) 



Boudu - Aus den Wassern gerettet - 21:55, Arte
(R: Jean Renoir / F 1932)



Non-Stop - 22:15, ZDF
(R: Jaume Collet-Serra / F, USA, GB, KAN 2014)



Die Abenteuer des Werner Holt - 23:05, MDR
(R: Joachim Kunert / DDR 1965) 

 

Das Meer am Morgen - 23:35, 3sat
(R: Volker Schlöndorff / F, D 2011)



No! (Omu) - 0:00, WDR
(R: Pablo Larrain / CHILE, USA, F, MEX 2012) 



Die Hündin - 0:15, Arte
(R: Jean Renoir / F 1931) 



09.05. 

Eltern - 20:15, 3sat
(R: Robert Thalheim / D 2013)


Witching & Bitching - 22:05, Tele 5 
(R: Àlex de la Iglesia / SP, F 2013)


Frauen am Rande des Nervenzusammenbruchs - 0:25, WDR
(R: Pedro Almodóvar / SP 1988)



10.05. 

About a Girl - 20:15, ARD
(R: Mark Mohnheim / D 2015)


Girlhood - 20:15, Arte
(R: Céline Sciamma / F 2014)


Große Wellen - 22:25, 3sat
(R: Lionel Baier / CH, F, POR 2013)


Deep Blue Sea - 22:30, Kabeleins
(R: Renny Harlin / USA, AUS 1999)


Only Lovers Left Alive - 23:30, BR
(R: Jim Jarmusch / GB, D, GR, F, USA, ZYP 2013)


Red Rock West - 1:55, ARD
(R: John Dahl / USA 1993)



11.05.  

Batmans Rückkehr - 20:15, Kabeleins
(R: Tim Burton / USA, GB 1992)


Sherlock Holmes: Spiel im Schatten - 20:15, Vox
(R: Guy Ritchie / USA 2011)


Cloud Atlas - 22:25, 3sat
(R: Tom Tykwer, Lily & Lana Wachowski / D, USA, HK, SING 2012) 


Batman Forever - 22:50, Kabeleins
(R: Joel Schumacher / USA, GB 1995)


Das Mikroskop - 0:20, RBB
(R: Rudolf Thome / D 1988) 


12.05. 

Gangs of New York - 20:15, RTL II
(R: Martin Scorsese/ USA, I 2002)


Die Kleinen und die Bösen - 20:15, Arte
(R: Markus Sehr / D 2015) 


Watchmen - 22:25, Prosieben
(R: Zack Snyder / USA 2009)


Arbitrage - 22:50, 3sat
(R: Nicholas Jarecki / USA, PL 2012) 
 

Sin City 2: A Dame To Kill For - 23:30, RTL II
(R: Robert Rodriguez / USA 2014)


Asphalt-Cowboy - 23:35, BR
(R: John Schlesinger / USA 1969) 


The Escapist - 1:20, ARD
(R: Rupert Wyatt / GB, IRL 2008)


Dressed to Kill - 1:45, MDR
(R: Brian De Palma / USA 1980)


13.05. 

Match Point - 20:15, ServusTV
(R: Woody Allen / GB 2005) 
 

Duell der Magier - 21:55, Sat 1
(R: Jon Turteltaub / USA 2010) 


Journey of Love - 22:40, ServusTV
(R: Colin Trevorrow / USA 2012)



Dünkirchen, 2. Juni 1940 - 1:30, RBB
(R: Henry Verneuil / F, I 1964)


Velvet Goldmine - 1:45, ARD
(R: Todd Haynes / GB, USA 1998)


 14.05. 

The Return of the First Avenger - 20:15, RTL
(R: Anthony & Joe Russo / USA 2014)


James Bond 007 - Sag niemals nie - 20:15, RTL II
(R: Irvin Kershner / GB, USA 1983)


Mommy - 20:15, Arte
(R: Xavier Dolan / F, KAN 2014)


Erik, der Wikinger - 20:15, Tele 5
(R: Terry Jones / GB 1989)


Bad Boys II - 22:35, Prosieben
(R: Michael Bay / USA 2003)


Tod den Hippies - Es lebe der Punk - 23:55, ARD
(R: Oskar Roehler / D 2015)



Autor: Hoffman 
 
 

Donnerstag, 4. Mai 2017

Zuletzt geschaut: April (2017)



Hoffman

The Rocking Horse Winner - 6.5
(R: Anthony Pelisier / GB 1949)

The Purge - 4.5
(R: James DeMonaco / USA 2013)


The Innocents - 8.0 (konstant)
(R: Jack Clayton / GB 1961)


Das Ding aus einer anderen Welt - 6.0
(R: Howard Hawks, Christian Nyby / USA 1951)


Die Todesinsel - 7.0
(R: Mark Robson / USA 1945)


Automatic Fitness - 6.0
(R: Alberto Couceiro / D 2015)


Die Rache der Pharaonen - 6.5
(R: Terence Fisher / GB, USA 1959)


Der Tag, an dem die Erde stillstand - 7.0
(R: Robert Wise / USA 1951)


Mit Siebzehn - 7.0 
(R: André Téchiné / F 2016)

Pforten der Nacht - 7.0
(R: Marcel Carné / F 1946)


Batman Begins - 6.5 (abgewertet)
(R: Christopher Nolan / USA 2005)


Einen Sommer lang - 7.0
(R: Ingmar Bergman / S 1951)
 

One Plus One - Sympathy for the Devil - 6.5
(R: Jean-Luc Godard / GB 1968)

Le Trou - 7.0
(R: Jacques Becker / F 1960)

Falbalas - Sein letztes Modell - 7.0
(R: Jacques Becker / F 1945)

Sicario - 6.0
(R: Denis Villeneuve / USA 2015)

Memories of Murder - 7.0
(R: Bong joon-ho / KOR 2003)

Tätowierung - 7.0
(R: Johannes Schaaf / D 1967)

Wild Boys of the Road - 7.0
(R: William A. Wellman / USA 1933)

Home Movies - 4.5
(R: Brian De Palma / USA 1981)

Die Mächte des Wahnsinns  7.5 (abgewertet)
(R: John Carpenter / USA 1995)

The Young Savages - 7.0
(R: John Frankenheimer / USA 1961)

The Mother of Tears - 3.5
(R: Dario Argento USA, I 2007)

Guardians of the Galaxy - 6.0
(R: James Gunn / USA 2014)

The Equalizer - 5.5
(R: Antoine Fuqua / USA 2014)

Sabrina - 7.0
(R: Billy Wilder / USA 1954)

Maleficent - 4.0
(R: Robert Stromberg / USA 2014)

Sweet Smell of Success - 7.5
(R: Alexander Mackendrick / USA 1957)

Du lebst noch 105 Minuten - 7.0
(R: Anatole Litvak / USA 1948)

Der Zug - 7.0
(R: John Frankenheimer / F, I, USA 1964)

Ein Kind wartet - 8.0
(R: John Cassavetes / USA 1963)

Das Mädchen und der Major - 7.0
(R: Billy Wilder / USA 1942)

Aniki bóbó - 7.0
(R: Manoel de Oliveira / PRT 1942)

Scum - 7.0
(R: Alan Clarke / GB 1979)

The Lobster - 7.0
(R: Giorgos Lanthimos / F, GB, GR, IRL, N 2015)


Königin von Niendorf - 6.0
(R: Joya Thome / D 2017)

Moloch - 7.0
(R: Aleksandr Sokurov / D, F, I, J, RUS 1999)


Tiger Girl - 6.0
(R: Jakob Laas / D 2017)

Die Milchstraße - 6.5
(R: Luis Bunuel / D, SP, F, I 1969)

Pickpocket - 7.5
(R: Robert Bresson / F 1959)

Außergewöhnliche Geschichten - 6.5
(R: Federico Fellini, Louis Malle, Roger Vadim / F, I 1968)

Birth - 7.0
(R: Jonathan Glazer / USA 2004)

Ein zu Tode Verurteilter ist entflohen - 8.0
(R: Robert Bresson / F 1956)

Taxi Teheran - 6.0
(R: Jafar Pahani / IR 2015)

Die Schatzinsel - 5.0
(R: Byron Haskin / GB, USA 1950)

I Am Not Your Negro - 7.0
(R: Raoul Peck / B, CH, F 2016)

Like Someone in Love - 5.5
(R: Abbas Kiarostami / F, J 2012)

Speed Walking - 6.5
(R: Niels Arden Oplev / DK 2014)

Der Pfandleiher - 7.5
(R: Sidney Lumet / USA USA 1964)

Kap der Angst - 7.5 (konstant)
(R: Martin Scorsese / USA 1991)

Mr. Morgans letzte Liebe - 5.5
(R: Sandra Nettelbeck / D, F 2013)

Sein Leben in meiner Gewalt - 7.0
(R: Sidney Lumet / GB, USA 1973)

Innkeepers - 6.5
(R: Ti West / USA 2011)

Die Insel der besonderen Kinder - 5.5
(R: Tim Burton / B, GB, USA 2016)

 


 


Cameron:

++
Heroes for Sale
(R: William Wellman / USA 1933)

La fin du jour
(R: Julien Duvivier / F 1939)

Notes on the Circus
(R: Jonas Mekas / USA 1966)

Peyote Queen
(R: Storm De Hirsch / USA1965)

Passage à l`acte
(R: Martin Arnold / Ö 1993)


+
Au Bonheur des dames
(R: Julien Duvivier / F 1930)

La belle équipe
(R: Julien Duvivier / F 1936)

Other men`s women
(R: William Wellman / USA 1931)

The Purchase Price
(R: William Wellman / USA 1932)

Here I Am
(R: Bruce Baillie / USA 1962)

Moonlight
(R: Barry Jenkins / USA 2016)


+/-
My Name Is Joe
(R: Ken Loach / GB 1998)


?
88:88
(R: Isiah Medina / Can 2015

DeDavid

Taboo Staffel 1 - 4.0
(R: Diverse / GB, USA 2017)

Sneaky Pete Staffel 1 - 6.0
(R: Diverse / USA 2015 - 2017)

You are Wanted Staffel 1 - 4.0
(R: Bernhard Jasper, Matthias Schweighöfer / D 2017)

Comet - 6.0
(R: Sam Esmail / USA 2014)

Family Man - 4.0
(R: Brett Ratner / USA 2000)

Angriff der Killertomaten - 3.0
(R: John De Bello / USA 1978)

Pforten der Nacht - 6.0
(R: Marcel Carné / F 1946)

Life - 4.0
(R: Daniel Espinosa / USA 2017)

Europa Report - 6.0
(R: Sebastán Cordero / USA 2013)

Babel - 5.0
(R: Alejandro Gonález Inárritu / USA 2006)

Bungalow - 6.0
(R: Ulrich Köhler / D 2002)

Sleepaway Camp - 5.0
(R: Robert Hiltzik / USA 1983)

Angel's Egg - 7.0
(R: Mamoru Oshii / JP 1985)

Ghost in the Shell - 5.0 (konstant)
(R: Mamoru Oshii / JP 1995)

Bittersweet Life - 6.0
(R: Jee-woon Kim / KR 2005)

Eraser - 6.0
(R: Chuck Russell / USA 1996)

Herkules in New York - 3.5
(R: Arthur Allan Seidelman / USA 1970)

Kleiner Laden voller Schrecken - 5.0
(R: Mel Welles, Roger Corman / USA 1960)

The Last Man on Earth - 6.0
(R: Ubaldo Ragona, Sidney Salkow / USA 1964)

Die nackte Insel - 7.0
(R: Kaneto Shinó / JP 1960)

Das fliegende Auge - 3.0
(R: John Badham / USA 1983)

Elliot, das Schmunzelmonster - 4.0
(R: Don Chaffrey / USA 1977)

Die versunkene Stadt Z - 6.0
(R: James Gray / USA 2016)

Ghost in the Shell - 2.0
(R: Rupert Sanders / USA 2017)

Power Rangers - 5.0
(R: Dean Israelite / USA 2017)

Medicine for Melancholy - 7.0
(R: Barry Jenkins / USA 2008)

Gate - 6.0
(R: Tibor Takács / CA, USA  1987)

Louis C.K.: Chewed Up - 7.0
(R: Louis C.K. / USA 2008)

Louis C.K.: Hilarious - 8.0
(R: Louis C.K. / USA 2010)

Donnie Darko - 8.0 (konstant)
 (R: Richard Kelly / USA 2001)

Raum - 6.0 (konstant)
(R: Lenny Abrahamson / CA, IE 2015)

Shaun of the Dead - 8.5 (konstant)
(R: Edgar Wright / GB 2004)

Bambi - 7.0 (konstant)
(R: David Hand / USA 1942)

Dune - 5.0
(R: David Lynch / USA 1984)

Der Major und das Mädchen - 6.0
(R: Billy Wilder / USA 1942)

Ein unmoralisches Angebot - 2.0
(R: Adrian Lyne / USA 1993)

Dead Man Walking - 7.0
(R: Tim Robbins / USA 1995)

Kampf der Titanen - 5.0
(R: Desmond Davis / GB, USA 1981)

Hunde, die bellen, beißen nicht - 7.0
(R: Joon-ho Bong / KR 2000)

Daylight - 3.0
(R: Rob Cohen / USA 1996)

Winnetou - 4.0
(R: Harald Reinl / D 1963)

Das Mädchen Keetje Tippel - 7.0
(R: Paul Verhoeven / NL 1975)

 Flesh and Blood - 6.0
(R: Paul Verhoeven / USA 1985)

Carol - 8.0 (aufgewertet)
(R: Todd Haynes / USA 2015)

Heaven's Gate - 7.0
(R: Michael Chimino / USA 1980)

Die zwei Leben der Veronika - 6.0
(R: Kryzstof Kiewslowski / F 1991)

Eine Frage der Ehre - 6.0
(R: Rob Reiner / USA 1992)

Blind Date - 4.0
(R: Blake Edwards / USA 1987) 

Die Addams Family in verrückter Tradition - 6.5
(R: Barry Sonnenfeld / USA 1993) 

 
 

 



Sonntag, 30. April 2017

Fern-Sehen / TV-Tipps: 01.05.17. - 07.05.17.



Alle Angaben sind ohne Gewähr:


01.05. 

Meuterei auf der Bounty - 13:35, Arte
(R: Lewis Milestone, Carol Reed / USA 1962) 
 

12 Years a Slave - 20:15, Prosieben
(R: Steve McQueen / USA, GB 2013)


Fritz Lang - 20:15, Arte
(R: Gordian Maugg / D 2016)



Monuments Men - 22:00, ZDF
(R: George Clooney / USA, D 2014)


Die Spielregel - 21:55, Arte
(R: Jean Renoir / F 1939)



Rosa Luxemburg - 2:40, ARD
(R: Margarethe von Trotta / CCSR, D 1986)



02.05. 

Larrry Crowne - 20:15, SuperRTL
(R: Tom Hanks / USA 2011)


Die fabelhafte Welt der Amelie - 20:15, ServusTV
(R: Jean-Pierre Jeunet / F, D 2001) 


Was heißt hier Ende? Der Filmkritiker Michael Althen - 23:15, RBB
(R: Dominik Graf / D 2015)




03.05. 

Victoria - 20:15, Arte
(R: Sebastian Schipper / D 2015)


Die rote Spinne - 22:25, 3sat
(R: Marcin Koszalka / PL, CZ, SLOWAK 2016)


Angel´s Share - 23:30, BR
(R: Ken Loach / GB, F, B, I 2012)


Assassins - 0:25, Kabeleins
(R: Richard Donner / USA, F 1995) 
 

Elegy oder die Kunst zu lieben - 1:55, ARD
(R: Isabel Coixet / USA 2008)


 04.05. 

Batman - 20:15, Kabeleins
(R: Tim Burton / USA, GB 1989)


Alarmstufe: Rot - 22:05, Tele 5
(R: Andrew Davis / USA, F 1992)


Der Schakal - 22:25, 3sat
(R: Fred Zinneman / GB, F 1973)


Boxhagener Platz - 22:45, RBB
(R: Matti Geschonneck / D, T 2010)


Ein fürsorglicher Sohn - 1:55, ARD
(R: Werner Herzog / USA, D 2009)



05.05. 

Schrotten - 20:15, Arte
(R: Max Zähle / D 2016)


Flucht von Alcatraz - 22:35, 3sat
(R: Don Siegel / USA 1979) 
 

Sin City - 23:00, RTL II
(R: Frank Miller, Robert Rodriguez / USA 2005)


Zwölf Uhr mittags - 23:35, BR
(R: Fred Zinnemann / USA 1952) 
 

Der letzte Scharfschütze - 1:15, ARD
(R: Don Siegel / USA 1976)


Desperado - 1:25, RTL II
(R: Robert Rodriguez / USA 1995)



 06.05. 

I, Robot - 20:15, Prosieben
(R: Alex Proyas / USA, D, KAN 2004)


Hallo, Mr. President - 20:15, ZDFNeo
(R: Rob Reiner / USA 1995)


Delicatessen - 22:00, One
(R: Marc Caro & Jean-Pierre Jeunet / F 1991) 
 

Daybreakers - 23:00, Sat 1
(R: Michael Spierig, Peter Spierig / AUS, USA 2009)


The Salvation - Spur der Vergeltung - 23:40, ARD
(R: Kristian Levring / DK, GB, SAFR, S, B 2014)


Bis zum letzten Mann - 1:25, RBB
(R: John Ford / USA 1948) 
 

Tod auf dem Nil - 2:45, ARD
(R: John Guillermin / GB 1978)



 07.05.

Pacific Rim - 20:15, Prosieben
(R: Guillermo Del Toro / USA 2013)


Nirgendwo in Afrika - 20:15, Arte
(R: Caroline Link / D 2001)


Babettes Fest - 22:30, Arte
(R: Gabriel Axel / DK 1987) 
 

Snowpiercer - 22:50, Prosieben
(R: Bong Joon-ho / KOR, USA, F, CZ 2013) 


Kreuzweg - 0:25, ARD
(R: Dietrich Brüggemann / D 2014)


Solitary Man - 2:10, ARD
(R: David Levien, Brian Koppelman / USA 2009) 



Autor: Hoffman