Mittwoch, 22. März 2017

Ein Film als Schlachtfeld - Klassiker der Extraklasse: Park Row (1952)




Bei Samuel Fullers Park Row liegt der Vergleich mit Citizen Kane auf der Hand; auch bei Fullers Film geht es um eine Zeitung, die von einem zielstrebigen, ideellen Mann gegründet und geführt wird. In der Tat ist Fuller mit seinem fünften Film vielleicht zum kuriosesten Stilisten Hollywoods seit Welles avanciert. Im Vergleich mit den anderen grossen Stilisten (Preminger, Minnelli, Ophüls, Lang, Ray) wird Fuller schon von Sarris, wenn auch bewundernd, als "Primitivling" / "Amateur" bezeichnet; das liegt wohl an der Unmittelbarkeit seiner Filme / dieses Films (von Fullers Werken nach Park Row habe ich noch nichts gesehen). Dieser Film wirkt mit dieser Unmittelbarkeit der natürlichen Distanziertheit einer «historischen Geschichte» entgegen (er spielt in New York, 1886), oder, wie Fernando Croce in seiner wie immer prägnanten Kurzkritik schreibt: "The high-angled camera travels over a cobblestone boulevard to enter the saloon, and then executes a pair of rapid lateral pans across the crowded counter just to blow out any remaining bits of period-piece dust."

 Die Stilisierung wirkt nicht theoretisch-elegant, nicht a priori, im Vorfeld erdacht, sondern intuitiv, aus dem Moment heraus angewandt. Sie wirkt roh, mit unbändiger Kraft, nah am Geschehen dran (das heisst aber nicht zwingend dem Realismus huldigend. Die reelle Komponente hier ist ja vielleicht gerade besonders artifiziell konstruiert). Deshalb mutet der Film in seiner Zeit und seinem Entstehungsort fremdartig an; mir fällt kaum ein gleichsam unbändiger, so ungemein energetischer, dynamischer, explosiver Film bis zu und in den 50er-Jahren ein, zumindest nicht eingebettet in eine Vermarktungs- und Unterhaltungsmaschinerie wie Hollywood. Wenn die Kamera bei Dialogen hin- und herschwenkt, um die Gesichter abzutasten, statt den Schnitt einzusetzen, oder wenn sie ein schnell sich fortbewegende Person hinter dessen Schulter verfolgt, oder wenn sie im Zeitungsbüro in unendlich langen Einstellungen sich hin und her dreht, um mehrere zeitgleich laufende Tätigkeiten einzufangen; - dann fühlt sich das wie Scorsese-Ära-Hollywood an (auch wenn es sich von der Energie her zum Besipiel an Walsh, siehe The Roaring Twenties, orientiert). 
Alles vollzieht sich in einem irrsinnigen Tempo in diesem Film; so schnell wird gesprochen, dass man die Dialoge kaum versteht; Charaktere stürzen in einen Raum oder von einer Brücke, die Schlagzeilen der Zeitung wechseln mehrmals täglich; a film is like a battleground, das berühmte Zitat Fullers ergibt hier mehr Sinn denn je: Park Row ist tatsächlich gefilmt wie ein Kriegsfilms, Protagonist Gene Evans tauscht den Stahlhelm der Vorgängerfilme Fullers (The Steel Helmet) mit Hut und Zigarre aus, bleibt aber sonst gleich; ewig gezwungen, noch schneller, noch geschickter, noch kluger zu sein als seine Gegner, die den ungern gesehenen, vom Boden geschossenen Konkurrenten zerstören wollen. Der Kampf wird bisweilen gar wortwörtlich als solcher geführt, Granaten in Zeitungsbüros geschmettert, Verkaufsständer umgeworfen. Die Zeitungsredaktion gerät genauso unter Beschuss wie das kleine Team von US-Soldaten im Koreakrieg, das sich in The Steel Helmet in einem buddhistischen Tempel verschanzt hat.

Jeder Moment, jeder Fetzen des Films wurde aufregend, einfallsreich, virtuos inszeniert, das Maximum an Möglichkeiten ausschöpfend, so meint man. Der amerikanische Kritiker und Filmer Dan Sallitt sagte einmal: Bücher sind lang, Filme breit - und Park Row reizt dieses "breit" bis zum extrem aus (das erinnert - passenderweise - an Godard, in dessen Pierrot le fou Fuller gastiert, denn Godards Filme, die stets "die Welt" zum Thema haben, also Alles, sind derart "breit", dass niemals alle Information aufgefasst werden kann).
Einige Beispiele dieses Einfallsreichtums: noir-artige Pools aus Schatten und Licht, in denen der Protagonist sich bewegt, so exzellent und sorgfältig beleuchtet wie in den dafür bekannten noir-Filmen (etwa Out of the Past):


Oder eine in beinahe vollständiger Dunkelheit gedrehte überaus lange Einstellung, bei der eine am Boden liegende Figur vorsichtig "zum Leben erweckt" wird, nur schemenhaft sind einige Silhouetten auszumachen:


Expressionistische Grossaufnahmen (auf maximalen Effekt getrimmt):


 Bei der zentralen Liebesszene fährt die Kamera, als es zum Kuss kommt, hinter ein Gitter, geformt aus Holzbalken, und fährt dann wieder zurück; diese Bewegung ist nicht durch eine Bewegung des Paares motiviert, sondern nur durch den daraus entstehenden Effekt (das erinnert beinahe an DePalma). All diese Bilder zeigen auch, wie gut der Film Architektur zu nutzen vermag, daraus Effekt (und dadurch letztendlich auch Thematik; gäbe es jene Effekte nicht, wäre der Film-Charakter ein anderer) konstruiert:




Oder zu bestaunen auch, wie Fuller einer einfachen Dialogszene zwischen zwei Personen die Hülle der maximalistischen Ästhetik umwirft:


Die Figuren sind in der Diagonale angeordnet. Der Vorteil hiervon: ein Teil des Bild(-hintergrundes) bleibt frei, als potentieller Träger für weitere "Aussagen" des Regisseurs (hier sind eine Strasse und Passanten zu sehen, die für "Flair" / "Kolorit" / das "Verorten in einer [klischierten] Realität" sorgen. Im Bildvordergrund eine dritte Ebene; eine Schere schaukelt als Pendel hin und her (zusätzliche[r] Spannung / Kitzel / Effekt im Bild); diese Schere ist übrigens als eine Art Leitmotiv in extrem vielen Szenen zu erhaschen, siehe die Kussszene oben!
Nicht nur hier: allgemein ist das Bild oft von einer Diagonale bestimmt. In den zehn, fünfzehn eröffnenden Minuten, die in einer Bar spielen, zeigt sich das besonders deutlich.





Daraus ergibt sich automatisch Dynamik im Bild; der deep-focus erlaubt es Fuller dennoch, jedem Charakter enorme Selbstständigkeit und Authentizität zu geben. Auch bei etwas "chatoischeren" Kompositionen bleibt dies erhalten; erstaunenswert, wie bei diesen "Mehrpersonenszenen" - durch visuelle Gestaltung / extremes Talent in der Bildkomposition jeder Kopf ausdrücklich charakterisiert wird und sich von der Anonymität löst.




 
Wie bei Renoir treten Figuren vom Vorder- in den Hintergrund und umgekehrt; was in diesen ersten Minuten konstant bleibt, ist die Hauptperson, die, uns zugedreht, stets die rechte Bildhälfte für sich einnimmt, und dies oft, obwohl sie nicht spricht und sich die "Handlung" in der linken Bildhälfte abspielt! Die Bildkompositionen erlaubt für schnelles Charakterisieren; das wiederum die Kompaktheit des Filmes ermöglicht, der nach 80 Minuten vorüber ist, und doch soviel gezeigt hat.


Sonntag, 19. März 2017

Fern-Sehen / TV-Tipps: 20.03.17. - 26.03.17.



Alle Angaben sind ohne Gewähr:

20.03. 

Der Fall Serrano - 20:15, Arte
(R: Georges Lautner / F 1977)



Auftrag Rache - 22:15, ZDF
(R: Martin Campbell / GB, USA 2010)



Die Hölle von Algier - 22:15, Arte
(R: Alain Cavalier / F 1964)



Cliffhanger - 22:25, Kabeleins
(R: Renny Harlin / USA, I, F 1993)



The Future - 0:00, WDR
(R: Miranda July / USA, D 2010)



Lollipop Monster - 0:15, ZDF
(R: Ziska Riemann / D 2011)



21.03. 

Funny People - Wie das Leben so spielt - 22:15, SuperRTL
(R: Judd Apatow / USA 2009)



Die Zeit ohne Grace - 0:55, ARD
(R: James C. Strouse / USA 2007)



22.03.

Abenteuer in Rio - 13:35, Arte
(R: Philippe De Broca / F, I 1964)



Der Mann ohne Vergangenheit - 20:15, Arte
(R: Aki Kaurismäki / FIN, D, F 2002)



Top Gun - 20:15, Kabeleins
(R: Tony Scott / USA 1986)



Demolition Man - 22:25, Kabeleins
(R: Marco Brambilla / USA 1993)



The Box - 22:35, Prosieben
(R: Richard Kelly / USA 2009) 



Liebe - 23:30, BR
(R: Michael Haneke / F, D, Ö 2012)



Im Keller - 0:10, WDR
(R: Ulrich Seidl / Ö 2014)



Shafts Big Score! - 2:30, Kabeleins
(R: Gordon Parks / USA 1972)



23.03. 

Von glücklichen Schafen - 21:55, Arte
(R: Kadir Sözen / D 2014)



Eine Dame in Paris - 22:25, 3sat
(R: Ilmar Raag / F, B, EST 2012)



Das weiße Band - 22:45, RBB
(R: Michael Haneke / D, Ö, F, I 2009)



Spurwechsel - 0:30, Kabeleins
(R: Roger Michell / USA 2002)



Chloe - 1:00, RBB
(R: Atom Egoyan / USA, KAN, F 2009)



24.03. 

Banklady - 20:15, Arte
(R: Christian Alvart / D 2013)



Jade - 22:35, 3sat
(R: William Friedkin / USA 1995)




Zombieland - 22:55, Prosieben
(R: Ruben Fleischer / USA 2009)
 

Fantomas bedroht die Welt - 23:35, BR
(R: André Hunebelle / F, I 1967) 
  


Jarhead - 0:50, RTL II
(R: Sam Mendes / USA, D 2005)



The Fog - 1:15, ARD
(R: John Carpenter / USA 1980)



 25.03. 

Der Vorleser - 20:15, 3sat
(R: Stephen Daldry / USA, D 2008)



Ein unmoralisches Angebot - 22:00, ZDFNeo
(R: Adrian Lyne / USA 1993)



36 - 22:15, ServusTV
(R: Olivier Marchal / F 2004) 

 

Open Range - 23:55, ARD
(R: Kevin Costner / USA 2003)



Warrior - 0:30, Sat1
(R: Gavin O´Connor / USA 2011)


 
Burke & Hare - 0:35, RBB
(R: John Landis / GB 2010)



26.03. 

The Palm Beach Story - 12:20, 3sat
(R: Preston Sturges / USA 1942)



Notting Hill - 15:50, ZDF
(R: Roger Michell / USA 1999)







Hochzeit auf Italienisch - 17:00, 3sat
(R: Vittorio De Sica / I, F 1964)


Wie angelt man sich einen Millionär? - 20:15, 3sat
(R: Jean Negulesco / USA 1953)



Schwarzer Engel - 20:15, Arte
(R: Brian De Palma / USA 1976)


Zeugin der Anklage - 21:40, 3sat
(R: Billy Wilder / USA 1957) 

 

Brian De Palma - 21:50, Arte
(R: Noah Baumbach, Jake Paltrow / USA 2015)


Son of a Gun - 22:10, Prosieben
(R: Julius Alvery / AUS, GB, KAN 2014) 
 

Die Fürsten der Dunkelheit - 22:15, Tele 5
(R: John Carpenter / USA 1987) 

 

Zu neuen Ufern - 23:30, 3sat
(R: Douglas Sirk / D 1937)



Boy7 - 23:50, ARD
(R: Özgür Yildrim / D 2015)



Robert Altman´s Last Radio Show - 1:35, ARD
(R: Robert Altman / USA 2006)





Autor: Hoffman

Mittwoch, 15. März 2017

Sag ja zu Nostalgie - Kritik: Trainspotting (1996) & T2: Trainspotting (2017)

Trainspotting (1996) 



Danny Boyles zweites Werk nach seinem morbiden "Shallow Grave" ist binnen kürzester Zeit zum (Vorsicht: Triggerwort:) Kultfilm avanciert. Ein Kultfilm über eine Gruppe Junkies in Edinburgh, die sich ihren Lebensunterhalt mit kleinkriminellen Machenschaften verdienen, um möglichst unkompliziert an den nächsten Schuss zu gelangen. Die fünfköpfige Gruppe besteht aus den Mittzwanzigern Mark Renton (der einst junge Ewan McGregor), Spud (der äußerlich am stärksten von seiner Sucht gezeichnet sein dürfte), Sick Boy (toller Spitzname), Begbie (der zwar von Drogen seine Finger lässt, aber dafür an der Flasche hängt) und dem fast schon zu schönen Tommy. Porträtiert wird der Alltag der Wracks auf eine Weise, die keine Dämonisierung ihrer Tätigkeiten zulässt. Ist Irvine Welshs Roman noch in seinem schottischen Slang eine schwer zu lesende (und deshalb so reizvolle) Vorlage, die keinen Zweifel an der Kaputtheit ihrer Figuren zulässt, driftet der Film in eine andere Richtung. Der Lebensgeist und Enthusiasmus ist regelrecht zu spüren, da Boyle die ganze Palette an Stilmitteln abdeckt und mit gekonnter Musikuntermalung, schnellen Schnitten und regelrechten Farbexplosionen seine Herkunft als Videoclipregisseur nicht verhüllt. Vielleicht ist es auch die amoralische Haltung des Films, die den entweder aufklärerischen Drogenfilmen (wie Reefer Madness) oder desillusionierenden Charakterstudien (Der Mann mit dem goldenen Arm) entgegen gehalten wird und somit den Grund für die Verkultung liefert. Dem steht auch das Ableben einiger Figuren oder das zweitunheimlichste Baby der Filmgeschichte (nach Eraserhead) nicht im Weg. Aber wer kann diesem Esprit schon ernsthaft böse sein und will nicht in der versieftesten Toilette Schottlands nach der Glückseligkeit tauchen?

                                                  8/10





T2: Trainspotting (2017)


Ein Sequel war seit der Entstehung des Romans "Porno" von Welsh beschlossene Sache. Jedoch vereitelten vielbeschäftige Pläne der Darsteller und diverse Drehbuchentwürfe die erwünschte Adaption. Statt zehn Jahren sind nun eben zwanzig vergangen. Renton kehrt nach einem Herzinfakt in seine Heimatstadt zurück und besucht seine ehemaligen pals, von denen besonders Begbie auf ein Wiedersehen aus ist (und sei es eben nur, um Rache auszuüben). Jünger ist sie also nicht geworden, die Clique. Die Rauschmittel sind streng genommen passé. Nun versuchen sie, ihre menschlichen Bindungen zu vertiefen. Am rührendsten fällt hierbei das Schicksal von Spud aus, der nach einem Suizidversuch die Erlebnisse zu Papier bringt und unbedingt seinen Sinn im Leben sucht. Die Aufzeichnungen sind nur eine von unzähligen Verweisen auf den Vorgängerfilm. Boyle zeigt sich völlig besessen vom Kult: Rückprojektionen, Anekdoten, die selben Schauplätze, Darsteller, Songs (mit Variationen) müssen allesamt hinein. Nichts darf fehlen. Zumindest wird ebenso thematisiert, dass erzwungene Nostalgie auch zum Stillstand führen kann. Diesbezüglich bewegt sich T2 in Metabereiche, die er aber auch nicht für sich gewinnen kann. Es fehlt eine eigene Identität: Ohne Trainspotting kann er unmöglich für sich stehen. Diese Abhängigkeit ist nicht allzu schlimm, denn sie führt zu lustigen, selbstreflexiven Momenten (der Besuch der Highlands, die Erwähnung Baby Dawns, Kelly Macdonalds Auftritt). Doch insgesamt sind unsere nun (cleanen) Junkies ziemlich bieder geworden in ihren Vater- und Unterstützerrollen. Man wird halt auch nicht jünger. [sic!]



                                                                         5/10

Autor: DeDavid

Sonntag, 12. März 2017

Fern-Sehen / TV-Tipps: 13.03.17. - 19.03.17.



Alle Angaben sind ohne Gewähr: 

13.03. 

Ein Mann zuviel - 20:15, Arte
(R: Costa-Gavras / F, I 1967)



Pioneer - 22:05, Arte
(R: Erik Skjoldbjaerg / N, D, S, F, FIN 2013)



Europe, She Loves - 23:55, Arte
(R: Jan Gassmann / CH, D 2016)



14.03. 

Swimming Pool - 20:15, 3sat
(R: Francois Ozon / F, GB 2003)



American Beauty - 22:15, SuperRTL
(R: Sam Mendes / USA 1999) 

 

Bitter Moon - 22:25, 3sat
(R: Roman Polanski / F, GB, USA 1992)



Family Man - 0:35, ARD
(R: Brett Ratner / USA 2000)



15.03.  

Mord im Fahrpreis inbegriffen - 20:15, Arte
(R: Costa-Gavras / F 1965)



Training Day - 22:25, Kabeleins
(R: Antoine Fuqua / USA, AUS 2001)



Das bessere Leben - 22:25, 3sat
(R: Malgoska Szumowska / F, PL, D 2011)



Vier Nächte mit Anna (OmU) - 22:40, Arte
(R: Jerzy Skolimowski / PL, F 2008) 

 

Fever Pitch - 23:30, BR
(R: David Evans / GB 1997)



16.03. 

Iron Man - 20:15, Vox
(R: Jon Favreau / USA 2008)



Desaster - 21:55, Arte
(R: Justus von Dohnányi / D 2015)



White Material - 22:25, 3sat
(R: Claire Denis / F, CAM 2009)



96 Hours - Taken - 22:40, Vox
(R: Pierre Morel / F 2008)



Der Loulou - 0:15, 3sat
(R: Maurice Pialat / F 1980)



17.03.  

Kommissar Marthaler: Die Sterntaler-Verschwörung - 20:15, Arte
(R: Züli Aladag / D 2017) 



Zurück in die Zukunt III - 20:15, RTL II
(R: Robert Zemeckis / USA 1990)



Starsky & Hutch - 22:35, RTL II
(R: Todd Philipps / USA 2004)



 Nymphomaniac 1 - 22:35, 3sat
(R: Lars von Trier / DK, D, F, B, GB 2013)



Backdraft - 0:40, RTL II
(R: Ron Howard / USA 1991)





18.03. 

Das fünfte Element - 20:15, Sat1
(R: Luc Besson / F 1997)





Another Me - 20:15, Prosieben
(R: Isabel Coixet / GB, SP 2013)



Sturm - 21:45, One
(R: Hans-Christian Schmid / D, DK, NL, S, BOSN-H 2009)



Nymphomaniac - 22:45, 3sat
(R: Lars von Trier / DK, B, F, GB, S 2013)



Sieben - 22:50, Sat 1
(R: David Fincher / USA 1995)



Crossing Over - 23:55, ARD
(R: Wayne Kramer / USA 2009)



Drive - 0:30, MDR
(R: Nicolas Winding Refn / USA 2011)



19.03. 

Tatort: Borowski und das dunkle Netz - 20:15, ARD
(R: David Wnendt / D 2016)


Blow Out - 20:15, Arte
(R: Brian De Palma / USA 1981)



Celeste & Jesse Forever - 21:45, 3sat
(R: Lee Toland Krieger / USA 2012)



Warm Bodies - 22:50, Prosieben
(R: Jonathan Levine / USA, KAN 2013)


Profondo Rosso - 22:55, Arte
(R: Dario Argento / I 1975) 

 

Das weiße Band  0:05, ARD
(R: Michael Haneke / D, Ö, F, I 2009)



Julia´s Eyes - 0:40, 3sat
(R: Guillem Morales / SP 2010)







Autor: Hoffman

Mittwoch, 8. März 2017

Kritik: Timm Thaler oder das verkaufte Lachen (2017)


Andreas Dresen beschreitet mit seinem neusten Kinofilm ein für ihn neues Terrain. Einerseits, da ist dieser »Timm Thaler« ein Kinderfilm, etwas, das man bisher noch nicht in Dresens Schaffen finden konnte, mag sich sein vorhergehender Film »Als wir träumten« mit seinen jugendlichen Protagonisten und der Thematisierung ihrer Freundschaft auch zumindest in diese Richtung bewegen.
Andererseits ist dieser Film ein nicht gerade gering budgetierter (immerhin kostete das ganze Unterfangen 8 Millionen Euro) Blockbuster, den Andreas Dresen, der sonst eigentlich reduziert arbeitende Alltagsfilmer, auf die Leinwand bannt. Was ist da nun also entstanden bei diesem Werk, in dem es um einen Jungen geht, der für ein bisschen Glück sein Lachen an einen dubiosen Geschäftsmann (Justus von Dohnányi) verkauft? Zunächst einmal muss man festhalten, dass Dresens Film auch im Angesicht seines Budgets ein schmuckvoller und adrett verzierter Kinofilm ist, der natürlich in den Konventionen seines Genre (dem Kinderfilm) funktionieren will. Das heißt, das ist ein bisweilen recht seichter und harmloser Film, der seine heiteren Scherze macht auch seine einfältig-albernen Gags (meist dafür zuständig: Axel Prahl und Andreas Schmidt als tölpelhafte Dämonen) hat. Aber man muss auch sagen, dass das im Vergleich zu dem, was man dieser Tage sonst so im deutschen Kinderfilm geboten bekommt (insbesondere bei einem gewissen Detlev Buck) bei Dresen dezenter ist. Es liegt Dresen gar nicht so viel daran das Komödiantische oder gar Groteske so auszuinszenieren wie es Andere tun.


Man hat mehr das Gefühl, dass der Humor dieses Films nur ein Beiwerk ist, um den Film auch für ein junges Publikum leicht und empfänglich zu halten. Dresens Stärke nämlich liegt bei diesem Film, was wenig verwunderlich ist, darin wie er seine Figuren schildert in diesem anachronistischen Kinomärchen, das vor allem darauf ausgelegt zu sein scheint, etwas zeitloses zu transportieren. Dresen erteilt mit diesem Film diesem überkandidelten Kinderkino, das sich in hyperaktive Hohlheit ertränkt eine wohltuende Abfuhr. Es liegt etwas behutsames, sorgsames in seinem Blick gegenüber den (dennoch recht archetypischen) Figuren. Dresen gibt seinen Figuren Zeit, sich - manchmal auch ohne Worte - zu äußern. Er versteht es, auch mal zu warten und zu beobachten, was wohl viele dieser heutigen deutschen Kinderfilme übersehen und lieber gleich zur nächsten Attraktion hetzen. Für Dresen stehen vor allem die positiven Eigenschaften (Freundschaft, Offenheit & Zusammenhalt) im Vordergrund der Geschichte. Diesen Themen räumt er viel Platz zum erzählen ein, während man bei den negativen Eigenschaften (Konsum, Dekadenz & Gier) eher das Gefühl bekommt, das Dresen sie zwar satirisch aufbereitet (u.a. in einer delikaten Fress-Sequenz bei einem Treffen der Bösewichte), aber sie im Verlaufe nur anreißt, nur beiläufig über sie gleitet. Er scheint sie zwar als Teil der Geschichte zu verstehen, tragend werden sie aber nie wirklich, was auch gerade in der zweiten Hälfte auffällt, wenn Timm (Arved Friese) seine Wandlung zum Negativen vollzieht, was vom Drehbuch etwas abrupt eingefädelt wird.


Überhaupt hat man das Gefühl, dass Dresen eben doch manchmal etwas über die einzelnen Stationen der Geschichte holpert, wenn er die Muster des klassischen Erzählens erfüllen muss. Denn »Timm Thaler« ist eigentlich kein Film (trotz so manch protzigen Effektmoment oder überraschend-gewitzten »Citzien Kane«-Zitat), der sich groß aufblasen möchte, weshalb das Ende dann auch erstaunlich genügsam wirkt, mag er davor auf diesen letzten Metern beim großen Finale, das Blitz und Donner heraufbeschwört, dann doch etwas übereilt erscheinen. Auch muss man dazu ergänzen, dass dieses Werk natürlich auch ein Kinderfilm ist, der auf ein großes Publikum zugeschnitten ist, der die jungen Zuschauer nicht überfordern will. Ein Film, der einmal zu viel sagt als zu wenig. Das heißt in anderen Worten gesagt, dass der Film natürlich manches überbetont, dass manches etwas zu plump in Dialogen ausformuliert wird (wie die Randbemerkung von Axel Prahls Dämon, dass ja der Baron Lefuet für den Tod seines Vaters verantwortlich gewesen wäre, eine Information, die kaum mehr thematisiert wird als durch diesen Satz). Folglich muss man sich auch damit begnügen, dass der knapp 100-minütige Kinofilm seinen Stoff komprimieren und vereinfachen muss und das nun auf diese Art und Weise tut. Dafür bietet der Film aber auch viele sanftmütige Momente, in denen Dresen sein Feingefühl für seine Figuren beweist und das bedeutet schon viel. Denn für Dresen stehen die menschlichen Konflikte im Vordergrund, weniger die Atrraktionen, mit denen es sich manchmal etwas schwer tut. In diesem Film schlägt aber auch, ähnlich Scorseses »Hugo Cabret«, an den der Film auch gemahnt, wenn im magischen Licht des Kinos heiter über Stummfilmkomödien gelacht werden darf, ein vielleicht naives, aber gutmütiges Herz. Das ist schlicht ein warmherziges, gleichzeitig auch spielerisches und augenzwinkerndes Märchen für Kinder, also ein Kinderfilm, bei dem man sich nicht scheuen muss, Spaß im Kino zu haben.


6.5 / 10

Autor: Hoffman 

Sonntag, 5. März 2017

Fern-Sehen / TV-Tipps: 06.03.17. - 12.03.17.




Alle Angaben sind ohne Gewähr:

06.03. 

Jagd auf roter Oktober - 20:15, Kabeleins
(R: John McTiernan / USA 1990)



Was bleibt - 20:15, Arte
(R: Hans-Christian Schmid / D 2012)



Das freche Mädchen - 21:40, Arte
(R: Claude Miller / F 1985)



Im Netz der Spinne - 22:15, ZDF
(R: Lee Tamahori / USA, KAN 2001)



Overgames - 23:15, Arte
(R: Lutz Dammbeck / D 2015)



Foxcatcher - 23:25, WDR
(R: Bennett Miller / USA 2014)



07.03. 

Sterne - 0:05, MDR
(R: Konrad Wolf / DDR, BUL 1959)



08.03. 

Malala - 20:15, 3sat
(R: Davis Guggenheim / USA 2015)


We Want Sex - 20:15, Arte
(R: Nigel Cole / GB 2010)



Das Mädchen Hirut - 21:40, 3sat
(R: Zeresenay Berhane Mehari / ÄTH, USA 2014)



Men of Honor - 22:50, Kabeleins
(R: George Tillman jr. / USA 2000)



09.03. 

Operation Walküre - Das Stauffenberg-Attentat  - 20:15, Kabeleins
(R: Bryan Singer / USA, D 2008)



Hedda - 21:50, Arte
(R: Andreas Kleinert / D 2016)



Rückkehr ans Meer - 22:25, 3sat
(R: Francois Ozon / F 2009) 

 

Terminator 2 - Tag der Abrechnung - 22:50, Vox
(R: James Cameron / USA, F 1991)



Der geheimnisvolle Fremde - 22:45, RBB
(R: Pawel Pawlikowski / F, GB, PL 2011)



Falsche Vertraulichkeiten - 23:35, Arte
(R: Luc Bondy / F 2016)



Frauen am Rande des Nervenzusammenbruchs - 23:50, 3sat
(R: Pedro Almodóvar / SP 1988) 

 

 Fish Tank - 0:05, RBB
(R: Andrea Arnold / GB 2009) 



10.03. 

Zurück in die Zukunft II - 20:15, RTL II
(R: Robert Zemeckis / USA 1989)



Die drei Tage des Condor - 22:35, 3sat
(R: Sydney Pollack / USA 1975) 



12 Monkeys - 23:30, RTL II
(R: Terry Gilliam / USA 1995)



Die vier Musketiere - 23:35, BR
(R: Richard Lester / GB, PAN, USA, SP 1974)



11.03. 

Hancock - 20:15, Sat 1
(R: Peter Berg / USA 2008)



Little Buddha - 20:15, ServusTV
(R: Bernardo Bertolucci / I, F, GB, LIE 1993)



Hanussen - 0:30, BR
(R: Istvan Szabo / UNG, D, Ö 1988) 

 

Dorf der Verdammten - 1:15, ZDFNeo
(R: John Carpenter / USA 1995)



Der Chef - 1:25, RBB
(R: Jean-Pierre Melville / I, F 1972)



 12.03.

Robocop - 20:15, RTL
(R: José Padilha / USA 2014)



Die Schöne und das Biest - 20:15, RTL II
(R: Christophe Gans / F, D 2014)



L.A. Confidential  20:15, Arte
(R: Curtis Hanson / USA 1997)



Addams Family - 20:15, Tele 5
(R: Barry Sonnenfeld / USA 1991)



Anwältinnen küsst man nicht - 22:20, 3sat
(R: Alastair Reid / GB 1998)



Django Unchained - 1:15, Prosieben
(R: Quentin Tarantino / USA 2012)

 

 Autor: Hoffman
 

Donnerstag, 2. März 2017

Zuletzt geschaut: Februar (2017)



Hoffman:

Marseille - 6.5
(R: Angela Schanelec / D 2004)


Cluny Brown auf Freiersfüßen - 7.0
(R: Ernst Lubitsch / USA 1946)


Kafkas "Der Bau" - 4.0
(R: Jochen Alexander Freydank / D 2014)

Heaven Can Wait - 7.0
(R: Ernst Lubitsch / USA 1943) 
 

Pretty in Pink - 5.0
(R: Howard Deutch / USA 1986)


SOS - Feuer an Bord - 7.5
(R: Howard Hawks / USA 1939)


Als wir träumten - 6.5 
(R: Andreas Dresen / D 2015)

The Gambler - 6.0
(R: Rupert Wyatt / USA 2014)

The Broken Circle - 6.5
(R: Felix Van Groeningen / B, NL 2012)

Feuerwerk am helllichten Tag - 6.5
(R: Yi'nan Diao / CHINA 2014)

Machen wir´s in Liebe - 5.5
(R: George Cukor / USA 1960)

Härte - 5.5
(R: Rosa von Praunheim / D 2015)

Rebellion der Rechtlosen - 7.0
(R: Bill Douglas / GB 1986)

71 - Hinter feindlichen Linien - 6.5
(R: Yann Demange / GB 2014)

The Letter - Das Geheimnis von Malampur - 7.0
(R: William Wyler /  USA 1940)

The Nanny - 7.0
(R: Seth Holt / GB 1965)

Aura - Trauma - 5.5
(R: Dario Argento / I, USA 1993)

Wir Monster - 5.0
(R: Sebastian Ko / D 2015)

Das Stendhal Syndrom - 6.5
(R: Dario Argento / I 1996)

Timm Thaler oder das verkaufte Lachen - 6.5
(R: Andreas Dresen / D 2017)

Gigi - 6.5
(R: Vincente Minnelli / USA 1958)

Rio Bravo - 7.5
(R: Howard Hawks / USA 1959)

Wuthering Heights - 7.0
(R: William Wyler / USA 1939)

Kreuzweg - 6.5
(R: Dietrich Brüggemann / D 2014)

Gloria - 6.5
(R: Sebastián Lelio / CHILE, SP 2013)

Sacro Gra - Das andere Rom - 6.5
(R: Gianfranco Rosi / F, I 2013)

Monkey Business - 6.5
(R: Howard Hawks / USA 1952)

Die Brautjungfer - 5.5
(R: Claude Chabrol / D, F 2004)

Der Zaube von Maléna - 6.5
(R: Giuseppe Tornatore / I, USA 2000)

300 Worte Deutsch - 4.0
(R: Züli Aladag / D 2013)

Er ist wieder da - 5.0
(R: David Wnendt / D 2015)

Spuren im Sand - 6.5
(R: John Ford / USA 1948)

Lebenskünstler - 7.0
(R: Frank Capra / USA 1938)

Crazy Dennis Tiger - 6.5
(R: Jan Soldat / D 2012)  

Pompeii - 3.5
(R: Paul W.S. Anderson / KAN, D, USA 2014)


Short Term 12 - 6.5
(R: Destin Daniel Cretton / USA 2013)


The Big Country - 7.5
(R: William Wyler / USA 1958)


Laura - 7.5
(R: Otto Preminger / USA 1944)


Tod den Hippies! Es lebe der Punk! - 5.5
(R: Oskar Roehler / D 2015)


Desperate Living - 6.5
(R: John Waters / USA 1977)


Compulsion - 7.0
(R: Richard Fleischer / USA 1959)


Faustrecht der Großstadt - 7.0
(R: Otto Preminger / USA 1950)


Die besten Jahre unseres Lebens - 7.0
(R: William Wyler / USA 1946)


Mrs. Miniver - 7.0
(R: William Wyler / USA 1942)

Tatort: Babbeldasch - 6.5
(R: Axel Ranisch / D 2017)


Betty - 6.5
(R: Claude Chabrol / F 1992)

Une femme coquette - 6.0
(R: Jean-Luc Godard / F 1955)


Fallen Angel - 7.0
(R: Otto Preminger / USA 1945)

Cameron:

 ++
Puce Moment
(R: Kenneth Anger / USA 1949)


Fireworks
(R: Kenneth Anger / USA 1947)

The Woman in the Window
(R: Fritz Lang / USA 1944)

Scarlet Street
(R: Fritz Lang / USA 1945)

L' inhumaine
(R: Marcel L'Herbier / F 1924)

Un chant d' amour
(R: Jean Genet / F 1950)

Family Jewels
(R: Jerry Lewis / USA 1965)

The Patsy
(R: Jerry Lewis / USA 1964)


+
Resident Evil: Retribution
(R: Paul W.S. Anderson / USA 2012)

Ministry of Fear
(R: Fritz Lang / USA 1944)

Young Frankenstein
(R: Mel Brooks / USA 1974)

J' accuse
(R: Abel Gance / F 1919)

My Wife's Relations
(R: Buster Keaton / USA 1922)

Une femme coquette
(R: Jean-Luc Godard / F 1955)

The Ladies Man
(R: Jerry Lewis / USA 1961)

The Nutty Professor
(R: Jerry Lewis / USA 1963)

The Steel Helmet
(R: Samuel Fuller / USA 1951)

Rabbit's Moon
(R: Kenneth Anger / F 1950)

Eaux d' artifice
(R: Kenneth Anger / F 1953)

Invocation of My Demon Brother
(R: Kenneth Anger / USA 1969)

Scorpio Rising
(R: Kenneth Anger / USA 1964)


+/-
Resident Evil
(R: Paul W.S. Anderson / USA 2002)

The Baron of Arizona
(R: Samuel Fuller / USA 1950)


?
Resident Evil: Final Chapter
(R: Paul W.S. Anderson / USA 2016)

Inauguration of the Pleasure Dome
(R: Kenneth Anger / USA 1954)


DeDavid

Oz - Gesamtserie - 7.0
(R: Diverse / USA 1997-2003)

Split - 4.0
(R: M. Night Shyamalan / USA 2017)

The 9th Life of Louis Drax - 2.0
(R: Alexandre Aja / CA 2016)

Loving - 4.0
(R: Jeff Nichols / USA 2016)


La La Land - 6.0
(R: Damien Chazelle / USA 2016)

Die irre Heldentour des Billy Lynn - 6.0
(R: Ang Lee / USA 2016)


Manchester by the Sea - 6.5
(R: Kenneth Lonergan / USA 2016)

Moonlight - 9.0 (konstant)
(R: Barry Jenkins / USA 2016)


Personal Shopper - 8.0
(R: Olivier Assayas / F 2016)

Tag ohne Ende - 6.0
(R: Anthony Mann / USA 1956)


Regeneration - 5.0
(R: Raoul Walsh / USA 1915)


Der Koloss von Rhodos - 3.0
(R: Sergio Leone / F, I 1961)


Eine auswärtige Affäre - 7.0
(R: Billy Wilder / USA 1948)


Was heißt hier Ende? Der Filmkritiker Michael Althen - 6.0
(R: Dominik Graf / D 2015)


Star Trek III: Auf der Suche nach Mr. Spock - 4.0
(R: Leonard Nimoy / USA 1984)


Star Trek IV: Zurück in die Gegenwart - 5.0
(R: Leonard Nimoy / USA 1986)

Die glorreichen Sieben - 5.0
(R: John Sturges / USA 1950)


Fando und Lis - 7.0
(R: Alejandro Jodorowsky / MX 1968)


Montana Sacra - 8.5
(R: Alejandro Jodorowsky / CH, MX 1973)


Invictus - 2.0
(R: Clint Eastwood / USA 2009)


Kein Pardon - 3.0
(R: Hape Kerkerling / D 1993)

Girlfriend's Day - 4.0
(R: Michael Stephenson / USA 2017)


New York, New York - 6.0
(R: Martin Scorsese / USA 1977)


Noises Off! - 6.0
(R: Peter Bogdanovich / USA 1992)


Takeshis' - 5.0
(R: Takeshi Kitano / JP 2005)


James Bond 007 - Im Angesicht des Todes - 4.0
(R: John Glen / GB 1985)


Der diskrete Charme der Bourgeoisie - 7.0
(R: Luis Bunuel / ES, F, IT 1973)

Payback - 4.0
(R: Brian Helgeland / USA 1999)


Tatort: Tote Taube in der Beethovenstraße - 7.0
(R: Samuel Fuller / D, USA 1973)


Im Auftrag des Teufels - 5.0
(R: Taylor Hackford / USA 1997)


The 89th Annual Academy Awards - 7.0


 

Sonntag, 26. Februar 2017

Fern-Sehen / TV-Tipps: 27.02.17. - 05.03.17.





Alle Angaben sind ohne Gewähr:


27.02. 

Die Hölle - 20:15, Arte
(R: Claude Chabrol / F 1994)



Betty - 21:55, Arte
(R: Claude Chabrol / F 1992) 



Denn zum Küssen sind sie da - 22:15, ZDF
(R: Gary Fleder / USA 1997) 



Zatoichi - Der blinde Samurai - 22:25, Tele 5
(R: Takeshi Kitano / J 2003)



Flucht aus L.A. - 23:55, Kabeleins
(R: John Carpenter / USA 1996)



28.02. 

Machine Gun Preacher - 20:15, Tele 5
(R: Marc Forster / USA 2011)



01.03. 

My Sweet Pepper Land - 20:15, Arte
(R: Hiner Saleem / F, D, IRAK 2013)


Was bleibt, ist die Erinnerung - 23:10, Arte
(R: Matías Bize / CHILE, SP, D 2015)


Der Mann in der eisernen Maske - 23:25, Kabeleins
(R: Randall Wallace / USA, F 1998)



Cloud Atlas - 23:30, BR
(R: Tom Tykwer, Lana & Lilly Wachowski / D, USA, HK, SING 2012)



Birdwatchers - 1:25, ARD
(R: Marco Bechis / I, BRA 2008)



02.03. 

Mädchen im Eis - 22:00, Arte
(R: Stefan Krohmer / D, RUS 2014)



Bastard - 23:15, SWR
(R: Carsten Unger / D 2011)



Zwei Tage, eine Nacht - 0:20, RBB
(R: Jean-Pierre & Luc Dardenne / B, F, I 2014)



Vorsicht Sehnsucht - 2:25, ARD
(R: Alain Resnais / I, F 2009)



03.03.

Zurück in die Zukunft - 20:15, RTL II
(R: Robert Zemeckis / USA 1985)
 

Die Schwalbe (OmU) - 20:15, Arte
(R: Mano Khali / CH 2016) 

 

Pretty Baby - 22:35, 3sat
(R: Louis Malle / USA 1978)



Die drei Musketiere - 23:35, BR
(R: Richard Lester / GB, USA 1973)



Burn After Reading - 1:20, ARD
(R: Joel & Ethan Coen / USA, GB, F 2008)



04.03. 

Winter´s Tale - 20:15, Prosieben
(R: Akiva Goldsman / USA 2014)



Looper - 20:15, Vox
(R: Rian Johnson / USA, CHINA 2012)



Der Krieg des Charlie Wilson - 21:55, ZDFNeo
(R: Mike Nichols / USA 2007)



Dead Girl  - 22:15, ServusTV
(R: Karen Moncrieff / USA 2006)



The Conjuring - 22:30, Prosieben
(R: James Wan / USA 2013) 

 

Vier im roten Kreis - 23:50, RBB
(R: Jean-Pierre Melville / F, I 1970)



Orphan - 0:35, Prosieben
(R: Jaume Collet-Serra / USA, KAN, D, F 2009)



The Limits of Control - 3:20, ARD
(R: Jim Jarmusch / USA, J 2009)



05.03. 

Die 10 Gebote - 20:15, Arte
(R: Cecil B. DeMille / USA 1956)



Carrie - 22:25, Tele 5
(R: Brian De Palma / USA 1976)



Fraktus - 0:05, ARD
(R: Lars Jessen / USA 2012) 

 

Christine - 0:35, Tele 5
(R: John Carpenter / USA 1983)



Fluss ohne Wiederkehr - 0:35, BR
(R: Otto Preminger / USA 1954)



Jud Süß - 1:40, ARD
(R: Oskar Roehler / D, Ö 2010)




Autor: Hoffman